• Wash Center Lite I moss-arctic

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  • Art.Nr.: DE3900216-2308
  • EAN: 4046051068275
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Deuter Wash Center Lite I / Waschbeutel / Wash Bag / Radfahrer / Sportwaschbeutel / Waschtasche / Hygienebeutel / Waschtäschchen / Kulturbeutel / Aufhängetasche / Trekking / Kulturtasche / Reisetasche / Washbag / Reisezubehör / Washcenter

Mit dem Kulturbeutel ist man superleicht unterwegs – und hat trotzdem alles dabei!

Beschreibung des Wash Center Lite I:
Kleiner, leichter Waschbeutel speziell für Alpinisten und Radler oder für alle diejenigen, die mit wenig Gepäck unterwegs sind. Mit einem ausgetüfftelten Innenleben ist dieser Kulturbeutel der perfekte Begleiter auf Trekkingtouren.

Details Wash Center:
- Farbe: moss-artic
- Gewicht: 65 g
- Volumen: 2 Liter

Merkmale des Wash Center Lite I:
- Großes Hauptfach mit Netztaschen
- Zwei RV-Netztasche
- Leichter Kunststoff-Haken zum Aufhängen
- Umlaufender Reißverschluß
- Befestigungsschlaufe mit Clip
- Für Touren, Reisen, Trekking, Hütten, etc.

Lieferumfang der Wash Bag:
1x Deuter Wash Center Lite I

Testberichte / Test / Testergebnisse des Wash Center Lite I von Deuter:
Momentan liegen keine Testergebnisse des Wash Center Lite I von Deuter vor.


    Deuter:


    In allen Deuter Produkten steckt eine große Fülle an Erfahrungen und Ideen. Details hin oder her: Für was steht ein Deuter?“?
    Passend, lüftend & funktionell sind die Eigenschaften, die beim Deuter Rucksackbau im Fokus stehen. Die Anatomie des Menschen ist für das Tragesystem formgebend, denn der Rucksack soll komfortabel zu tragen sein. Deuter Rucksäcke sollen zusätzliches Schwitzen bestmöglich minimieren. Ein gut belüftetes Tragesys­tem hilft, den Hitzestau zu vermeiden. Abhängig vom Einsatzbereich hat dafür richtungsweisende Lösungen entwickelt, die Standards gesetzt haben. Die Funktio­nen sind auf das ideale Verhältnis von durchdachter Ausstattung zu Gewicht ge­trimmt.

    Innovation und Qualität sind für Deuter die einzig möglichen Optionen, die Mar­ke aufzubauen, da Deuter nie ein marketinggetriebenes Unternehmen war und die Budgets hierzu eher bescheiden ausfallen. Die Reihe der Meilensteine ist lang, angefangen vom ersten vollbelüfteten Netzrücken-Rucksack (das legendäre Aircomfort-System) über die „Erfindung“des funktionellen Bike-Rucksacks zusammen mit Andi Heckmair, der ersten zertifizierten Kinderkraxe bis hin zu dem von der öffentli­chen Verwaltung geprüften Rückenprotektor in einem Bike-Rucksack – allesamt ech­te Weltneuheiten. Auch zukünftig wird Deuter deutlich mehr Geld in Forschung und Entwicklung stecken als in Marketing.

    Nachhaltigkeit ist bei Deuter keine neue Idee: Seit Jahrzehnten sind Deuter-Produkte für lange Haltbarkeit und extrem niedrige Reklamationsquoten bekannt. Und natürlich auch für einen Reparaturservice im Haus, auch lange nach Ablauf der Gewährleistung gegen Selbstkostenerstattung. Ausgebessert wird dabei alles, was technisch und handwerklich möglich ist – manchmal „tauchen“  auch Modelle aus den 50er Jahren auf. Meistens wäre es viel einfacher, ein neues Ersatzprodukt zu geben. Aber reparieren bedeutet eben auch, nachhaltig zu arbeiten und Ressourcen für zu­künftige Generationen zu schonen. Und für viele treue Deuter Kunden auch, liebge­wonnene, alte Begleiter wieder instand zu setzen.

    Seit Januar 2009 ist Deuter Bluesign Member. Damit hat sich Deuter verpflichtet, den gesamten Produktzyklus von der Planung am Computer bis hin zur Auslieferung zum Handel noch ressourcenschonender und umweltfreundlicher zu gestalten. Dies wird ein Jahre anhaltender Prozess sein, bei dem nur Stück für Stück Fortschritte er­zielt werden können. Aufgrund der Tatsache, dass Deuter nur mit einer einzigen exklusiven Produktion im Rucksackbereich arbeitet, ist es leichter, Fortschritte zu er­zielen (im Gegensatz zu Marken, die viele Lohnfertigungsbetriebe in Asien haben und diese oft wechseln).

    Mehr als nur ein Produkt sind für Deuter die Schlafsäcke und Rücksäcke. Sie begleiten viele Mitarbeiter auf ihren Touren und werden dabei mit Lei­denschaft zerpflückt oder lieb gewonnen. 200 Tage Praxis-Härtetest im Jahr durchlaufen Deuter-Produkte bei Berufs-Bergführern. Nach einem Jahr bekommt Deuter so ein Feedback, wie sie es von einem normalen Nutzer nach acht oder zehn Jahren bekämen. Drei große Bergführerver­bände – der deutsche, französische und amerikanische – unterstützen Deuter mit die­sem wertvollen Wissen zur Produktverbesserung.

    Fachhandelstreue ist für Deuter enorm wichtig, wie der 1. Platz in der „Markt Intern“ Händlerumfrage belegt. Und es wird auch dabei bleiben, denn für komplexe Produkte braucht es den erfahrenen Verkäufer, der weiß, an wen er welches Produkt verkauft. Er ist es auch, der Deuter mit seinem Input hilft, verbrauchernahe Produkte zu gestalten.

    Voraussetzung eines qualitativ hochwertigen Rucksacks ist die Verarbeitung bester Materialien. Gegenüber Billigimporten hat Deuter den Vorteil, auch die Beschaffen­heit der Rohmaterialien mitbestimmen zu können. Regelmäßige Prüfungen in Testla­bors garantieren so z.B. die Einhaltung gesetzlicher Anforderungen, wie AZO-Frei­heit, Schwermetallfreiheit, etc. Damit ein „Deuter“ aber wirklich durch Dick und Dünn geht, genügt es nicht ,nur Gewebe zu verwenden, die qualitativ weit über der Norm liegen, vielmehr müsssen auch effektiv und kreativ die passenden Materia­lien kombiniert werden, um den Rucksack für einen bestimmten Einsatzzweck abzustim­men.

    Im Folgenden finden Sie einen kurzen Überblick der eingesetzten Stoffe und deren Verwendungsbereiche. Die beiden wichtigsten Akteure sind die Kunstfasern Polyamid (=Nylon) und Polyester. Polyamid ist extrem scheuerfest und farbbrilliant. Gerade aufgrund der Tatsache, dass es auch als feines und leichtes Gewebe äußerst widerstandsfähig ist, wird es sehr geschätzt. Polyester nimmt keine Feuchtigkeit auf, bleicht unter UV-Be­strahlung nicht so rasch aus und es hat einen angenehm textilen Griff. Die Beschaffenheit der Gewebe wird durch die Fadenstärke in Denier (den) angegeben. Diese Einheit drückt das Fadengewicht bezogen auf eine Faden­länge von 9000 m aus. So hat beispielsweise ein 600 den Faden bei einer Länge von 9000 m ein Gewicht von 600 g. Das heißt, je dicker der Faden, desto höher die De­nier-Zahl bei gleicher Webdichte, umso stabiler der Stoff. Und je höher die Denier-Zahl, umso robuster ist das Gewebe, desto größer natürlich auch das Quadratmeter­gewicht.

    Mit Beschichtungen werden die Gewebe wasserabweisend bzw. wasserdicht gemacht. Entscheidend ist auch hier die Qualität. Umweltschädliche Acryl- oder PVC-Beschichtungen sind bei Deuter nicht in Gebrauch. Deuter arbeitet grundsätzlich nur mit hochwertiger PU-(Polyurethan) Beschichtung. Diese ist dauerelastisch, kälte- und knickstabil und wird für gewöhnlich mit einem Gewicht von 40 bis 70 Gramm pro Quadratmeter auf das Gewebe aufgetragen. Mehr Beschichtung würde dazu führen, dass diese sich als Ganzes wieder ablöst. Zusätzlich werden Deuter Gewebe was­serabweisend imprägniert.

    Wasserdichtigkeit:
    Laut deutscher Industrienorm darf als wasserdicht bezeichnet werden, was mindes­tens eine Wassersäule von 1400 mm standhält. Unsere Regenhüllen entsprechen dieser Norm. Imprägnierte und beschichtete Rucksackgewebe halten im Schnitt 1400 bis 2000 mm Wassersäule aus. Bei Gebrauch altert die PU-Beschichtung allerdings. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Nähte durch die Feuchtigkeit eindringen kann. In­sofern empfehlen wir die Verwendung einer Regenhülle oder Dinge, die unbedingt trocken bleiben müssen in Drysacks zu verpacken.

    30 Jahre Aircomfort:
    Das erste belüftete Rückensystem der Welt feier Jubiläum. Wer 1984 schon durfte, sah im Kino „Die unendliche Geschichte“ und „Footloose“, tanzte in der Disco zu Madonnas „Like a Virgin“ und Van Halens „Jump“, Die Auto­fahrer in Deutschland mussten sich an die Anschnallpflicht gewöhnen – und Deuter brachte neue Rucksäcke heraus, die den Markt revolutionierten und das Unterneh­men retten sollten. 1983 wurde „Deuter Aircomfort“ erfunden und die ent­sprechenden Modelle als „Luftkissen-Rucksäcke“ in den Handel gebracht. Es war das erste belüftete Rückensystem weltweit! Heute ist Deuter stolz auf dieses Jubiläum, und hat die Klassiker „Gröden“ und „Zugspitze“ von damals immer noch im Pro­gramm – und dazu einige weitere Produktlinien, hochfunktionelle Rückensysteme und viele Rucksäcke, die alle inspiriert wurden vom damaligen „Aircomfort“. Ganz ehrlich: In der fast 120-jährigen Geschichte der Firma Deuter gab es Höhen und Tiefen. 1930 wurde der legendäre Tauern-Rucksack entwickelt und war über Jahrzehnte ein Verkaufsschlager. Spezial-Rucksäcke für Ski-, Kletter-, und Hochtou­ren folgten und wurden von den Alpinisten hoch geschätzt. Dann aber kamen die 1980er Jahre – eine schwierige Zeit für die Firma Deuter. Die Produkte waren überal­tert, die Nachfrage sank rapide. Dann kam die entscheidende Idee: Mit einem netz­bespannten Rückenteil kann die feuchte Luft entweichen, ein Wärmestau am Rücken wird verhindert, der Wanderer schwitzt weniger. Schnell konnten Händler und Bergs­portler vom großen Vorteil des Systems überzeugt werden. Schon im ersten Jahr wurden die Verkaufszahlen verzehnfacht! Für die Firma Deuter war es der rettende Strohhalm. Denn mit dem „Aircomfort“ kam der Erfolg zurück. Die Produktion wurde perfektioniert und ein Team aus aktiven Bergsportlern in die Entwicklung der Rucksä­cke einbezogen.

    Bis heute ist das so: Die Anregungen aus der Praxis sind Deuter ex­trem wichtig, sie sind die Grundlage jeder Veränderung an Deuter-Produkten. Und Innovationen gab es seitdem viele! Inspiriert von der Grundidee eines belüfte­ten Rückens, hat Deuter viele Neuentwicklungen auf den Weg gebracht: Den „Airstri­pes“-Rücken am ersten Rad-Rucksack der Geschichte in Zusammenarbeit mit dem Mountainbike-Pionier Andi Heckmair, die atmungsaktiven „Aircontact“-Rückenpols­ter für einmaligen Tragekomfort beim Trekking, den geprüften Protektor-Rücken für komfortable Sicherheit bei schnellen Sportarten und viele mehr. Die Liste ist lang. Besondere Freude bereitet uns das vielfach ausgezeichnete „Aircomfort Flexlite System“. Damit sind die neuen Futura-Modelle ausgestattet.

    Während Deuter 30 Jahre „Aircomfort“ fei­ert, geht die Erfolgsgeschichte also schon wieder weiter! Auch die Kindertragen haben einen belüfteten Rücken. Sie kamen in den 1990er Jahren als Innovation hinzu: Schließlich wollten die bergbegeisterten Eltern auch ihre Kleinsten mitnehmen. Dabei war Deuter klar: Kinder sind mit Abstand das Wertvollste, was ein Deuter transportieren darf. Dementsprechend sorgsam ging Deuter an die Entwicklung der Kinderkraxen heran. Von Anfang an wurde die öffentliche Verwal­tung einbezogen, damit die Sicherheit der kleinsten Outdoor-Sportler gewährleistet ist. Die erste Testperson war die Tochter unseres Geschäftsführers, Bernd Kullmann. Auch ein unabhängiger Experte, der Kinderchirurg Dr. Micha Bahr, hat bei Wan­der-Urlauben mit seinen drei Töchtern Kindertragen ausgiebig getestet. Sein Fazit: „Mit der Entwicklung von Kinderkraxen Ende der 1990er Jahre hat Deuter die Bewe­gungskultur von Kindern und Eltern revolutioniert“. Mit seiner Hilfe hat Deuter die neu­en Modelle weiter verbessert – unter anderem mit einem noch leichter in der Höhe verstellbaren, ergonomischen Sitz sowie beweglichen Fußstützen. Deuter freut sich, wenn Sie mit Hilfe der Deuter Kinderkraxen und Rucksäcke zusammen mit ihrer Familie unvergessliche Tage in den Bergen erleben.